Fürle springt auf Rang 5 der aktuellen Bestenliste

Erster Freiluftwettkampf / Grün-Weiß-Starter wieder einmal in Uslar aktiv
Artikel vom 31. Mai 2026
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Bad Gandersheim.
Nachdem er ja jüngst mit einer neuen Bestleistung im Stabhochsprung bereits von sich reden gemacht hatte, gab es am Pfingstsonnabend für Bruno Fürle (SVG Grün-Weiß) den ersten Freiluftwettkampf in dieser Saison. Die Bestleistung war er in Hannover in der Halle gesprungen, was den Nachteil hat, dass die Leistung nicht für die Sommer-Bestenlisten gewertet wird. Doch mit seinem Ergebnis vom Stabhochsprung-Meeting in Holzminden hat Bruno seine gute Form bestätigt und sich zudem mit den überquerten 3,15 Metern auf den fünften Rang in der Deutschen Bestenliste in der M14 eingefügt.
Nach 2,85 Metern Einstiegshöhe ging es bei 2,95 und 3,05 Metern gleich im ersten Versuch über die Latte. Für die 3,15 Meter brauchte Bruno den dritten Versuch. Bei der Hitze am Sonnabend war es dann wahrscheinlich die Vielzahl an Sprüngen, die bei 3,25 Metern die Kraft schwinden ließ, immerhin waren es die Versuche acht bis zehn in diesem Wettkampf.
Auch wenn er diesmal damit nicht ganz an die Leistung aus Hannover herankam, siegte Bruno in der M14 klar vor dem Zweitplatzierten aus Münster, der auf 3,05 Meter kam. Dass da demnächst noch deutlich mehr kommen wird, deuteten aber alle Sprünge bereits an. „Da war noch viel Luft nach oben“, so Vater Marin Fürle als Trainer und Betreuer. Leider ohne zählbares Ergebnis blieb Paula Kaspari, der bei 2,05 Metern Anfangshöhe ein „Salto nullo“ passierte.
Am Pfingstfreitag bereits waren wieder Teilnehmer der SVG Grün-Weiß zu einem Sportfest nach Uslar gefahren. Jasper Kaspari absolvierte dort einen Dreikampf in der M14 mit 1053 Punkten als Zweitem. Die 100 Meter lief er in 14,67 Sekunden, im Weitsprung folgten 3,60 Meter und 7,33 Meter im Kugelstoßen. Außerdem war er den Speer 16,88 Meter weit.
Paula Kaspari war auch am Start - und deshalb einen Tag später beim Stabhochsprung vielleicht ein wenig müde. Sie startete über 1000 Meter, 15,77 Sekunden ihre Zeit, im Weitsprung landete sie bei 3,97 Metern.
Dr. Valentin Wimmer nahm am Weitsprung der M490 teil und kam dort auf 5,20 Meter. Im Kugelstoß folgten 9,39 Meter. Mark Kaspari startete diesmal über 1000 Meter und lief den Kilometer in 4:18 Minuten. Im Kugelstoßen kam er auf 5,02 Meter, der Speer flog diesmal nur 14,04 Meter weit. rah
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Perfekte Aufrollhaltung: Bruno Fürle bei seinem Sprung über 3,05 Meter. FOTO: privat
