Zum Ende der Sommersaison noch Mehrkämpfe
SVG-Leichtathleten in Nordstemmen, Uslar und Göttingen am Start
Artikel vom 12. Oktober 2026
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Bad Gandersheim.
Auch in den letzten Tagen eines ungewöhnlich warmen Septembers waren die Leichtathleten der SVG Grün-Weiß Bad Gandersheim noch aktiv. So unter anderem bei den „Rössing Open“ des VSV Rössing in Nordstemmen. Dort beteiligte sich Jasper Kaspari am Weitsprung der M14 und belegte Platz drei mit 4,17 Metern. Auch Vater Mark Kaspari versuchte sich im Weitsprung, er kam bei den Männern auf 2,58 Meter.
Am vergangenen Wochenende fand dann ein Mehrkampf- und Läufertag in Uslar statt. Dabei stellte sich Dr. Valentin Wimmer in der M 40 einem Fünfkampf. Diesen schloss er mit 2381 Punkten ab, Die darin enthaltenen Einzelleistungen waren: 200 Meter in 26,55 Sekunden, Weitsprung 5,20 Meter, Diskuswurf 25,35 Meter, Speerwurf mit 34,10 Metern und die 1500 Meter zum Abschluss in 5:32,25 Minuten. Die 1500 Meter als Einzelrennen bestritt Martin Fürle und kam in 4:50,99 ins Ziel.
In den M55 stellte sich Mark Kaspari ebenfalls dem Fünfkampf. Er sammelte 811 Punkte, bei 41,21 Sekunden über 200 Meter, 2,38 Meter Weitsprung, 11,897 Meter mit dem Diskus und 14,33 Meter Speerwurf. Die 1500 Meter schloss Kaspar in 6:24,91 Minuten ab.
Für die jüngeren Altersklassen war der Dreikampf ausgeschrieben. Lotta Kettler in der W12 hat davon in diesem Jahr schon einige absolviert. In Uslar kam sie auf 935 Punkte bei 12,77 Sekunden für die 75 Meter, 3,69 Meter Weitsprung und 16,5 Metern mit dem Schlagball.
Auch in der U18 gab es noch einen Dreikampf, den Paula Kaspari mit 1002 Punkten abschloss. Sie hatte 100 Meter zu laufen, tat dies in 16,2 Sekunden, kam im Weitsprung auf 3,94 Meter und im Kugelstoßen auf 8,05 Meter.
Am selben Wochenende fand am Sonntag in Göttingen ein Werfertag statt. Hier nahm Jasper Kaspari am Kugelstoßen der M14 teil und erreichte 7,77 Meter. Im Diskuswurf der M14 kam er auf 19,08 Meter. Nur wenig mehr wurde es mit dem Speer: 19,85 Meter. Seine größte Weite schaffte Jasper im selten angebotenen Schleuderballwurf. Mit dem einen Kilo schweren Ball kam er auf gute 29,50 Meter.
Vater Mark stieß seinerseits die Kugel 5,36 Meter weit, warf den Diskus 14,20 Meter, den Speer auf 15,39 Meter und auch er ließ es sich nicht nehmen, Schleuderball zu werfen, der in seinem Fall 1,5 Kilo schwer war. Die Weite von 15,65 Metern reiht sich in die übrigen Wurfergebnisse fast nahtlos ein.
So langsam trendelt die Sommersaison der Leichtathleten damit nun aus. Im Oktober werden kaum noch Freiluftwettbewerbe stattfinden und die meisten Athleten bereiten sich ab den Herbstferien Mitte des Monats auf die Wintersaison oder das nächste Jahr vor. rah
