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Nächstes Heimspiel wartet

1. Herren empfängt die SG Leinepolder

Artikel vom 20. September 2025

Der Vorbericht wird präsentiert von:

    Morgen Nachmittag um 15 Uhr bestreitet unsere erste Mannschaft ihr nächstes Heimspiel im Rudolf-Cahn-von-Seelen-Stadion.

     

    Zurück in die Erfolgsspur

    Die SVG empfängt am 8. Spieltag den Kreisliga-Aufsteiger SG Leinepolder im heimischen Stadion. Der erfahrene Schiedsrichter Rüdiger Marxhausen wird die Partie leiten, in der es für unsere Grün-Weißen vor allem darum geht, wieder drei Punkte einzufahren. Am vergangenen Wochenende unterlagen die Domstädter dem Aufstiegsaspiranten aus Sudheim mit 5:1, im Spiel davor erkämpfte man sich in letzter Minute einen Punkt in Markoldendorf. Bei Betrachtung der Spielverläufe insgesamt zu wenig für das Team von Dennis Runschke, welches aber mit acht Punkten aus sechs Spielen noch im Soll liegt.

    Der Gegner – SG Leinepolder

    Die Spielgemeinschaft Leinepolder ist im Sommer nach einer guten Kreisklassen-Spielzeit in die Kreisliga aufgestiegen, konnte dort aber bislang erst einen Zähler einfahren. Dieser Punktgewinn gelang beim 1:1-Unentschieden gegen den FC Lindau. Die Gäste haben mit drei erzielten Treffern zudem die schwächste Offensive der Kreisliga und sind als Aufsteiger trotzdem auf keinen Fall zu unterschätzen, wie Grün-Weiß bereits gegen Markoldendorf lernen durfte.

    Personal

    Die Langzeitverletzten Neron Berisa, Denis Schönfeld, Ray-Nick Schwitalla werden am Sonntag fehlen. Marlon Dörries macht nach seiner Knieverletzung wieder Fortschritte, für ihn kommt die Partie aber noch zu früh. Zudem fallen Leonardo Bruno (verletzt), Leon Groß (privat), Malte Rode (privat), Leo Probst (privat) Lucas Schmitz (privat), David Hoffmann (privat) und Julius Ruf (Studium im Ausland) aus.

     

    Doppelter Heimspieltag!

    Wer Lust und Zeit hat kann unsere SVG am morgigen Sonntag gleich zweimal unterstützen, denn um 12.30 Uhr spielt bereits unsere Zweite in Bad Gandersheim. Wir freuen uns auf euch und euren Support!

    Foto: Carlo Dierstein